Leinsamencracker - auch Rohkost

LEINSAMEN CRACKER selbst gemacht

 

Ob als Brotersatz oder einfach mal zwischendurch. Sie passen herrlich zu Salat, können als Brotersatz mit Aufstrich gegessen werden, eignen sich super zum dippen und schmecken auch pur echt gut.

 

Ein Dörrautomat erleichtert das Trocknen der Cracker in Rohkostqualität. Ausserdem  bleiben die wichtigen essentiellen Fettsäuren erhalten.  Hitze darf für höchste Qualität nicht höher als max. 50 Grad sein.  Stellen Sie die Cracker am Abend in den Ofen, bei 50 Grad sind diese bis zum Morgen getrocknet. Bei 140 Grad entsprechend schneller. Die Leinsamencracker sind lange haltbar und eine hervorragende Omega3 Fettquelle. In Verbindung mit  den Schwefelsäuren von Zwiebeln ist die Aufnahme von Omega 3 noch effektiver.

 

 

Zutaten für ca. 60 Kräcker

250 ml Wasser

Ca. 500 ml gemischtes Gemüse der Saison (ca. 4 Hände voll – z.B. Paprika, Zwiebel, Spinat, Knoblauch etc.)

ca. 250g Leinsamen (kann Goldleinsamen und dunkler Leinsamen gemischt sein)

Gewürze zum Abschmecken z.B. Oregano, Thymian, Gemüsebrühe, Knoblauch, Kümmel, Salz etc.) – je nach Belieben

1 TL Meersalz

 

Und so sehen die Arbeitsschritte bei den Leinsamen Crackern aus

 

Leinsamen über Nacht in Wasser einlegen

Gemüse sehr klein hacken oder im Mixer mixen. Die rote Zwiebel ist nicht nur wegen der Optik vorzuziehen, diese ist auch milder und angenehmer im Geschmack.

Alle Zutaten gut mit den gewählten Gewürzen vermischen, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erhalten.

Die fertige Masse wird mit ca. 6-7mm Dicke auf Backpapier verteilt und optimalerweise bei maximal 40°C im Dörrgerät getrocknet. Die Dauer ist dabei ca. 12-18 Stunden. Im Ofen bei leicht geöffnetem Backrohr und 50°C dauert es ebenso lange, bei 140 Grad ca. 6 Stunden.

 

Die Leinsamencracker gelingen tatsächlich so gut. Das Foto stammt aus der Küche von May-Britt, danke vielmals