Stress ist mehr als ein Modewort. Gemäss WHO sind Stressfaktoren in den westlichen Ländern für ca. 70% aller Krankheiten verantwortlich. In der Fachliteratur werden Übergewicht und Stress in Zusammenhang gebracht. Einerseit fördert Stress Übergewicht, und andererseits erschwert er eine Gewichtsabnahme. 

Burnout - (nur) eine Frage der Psyche?

Burnout – (nur) eine Frage der Psyche?


Nein! Burn-out fängt in der Zelle an und nicht im Kopf! Wie das, fragen Sie sich. In ca. 70 Billionen Körperzellen wird ständig Energie produziert. Beim Burn-out kommt dieser Prozess ins Stocken, oft bis zu einem völligen Zusammenbruch. Mikronährstoffmangel, Halswirbelsäulenprobleme, chronische Infektionen, Nebennierenschwäche sowie Giftbelastungen des Körpers führen langfristig zu einem GAU im Zellkraftwerk unseres Körpers. Das lässt sich anhand moderner Stoffwechselanalysen auch erfassen, Burnout ist messbar geworden.


Stress als Dick- und Schlappmacher


Jeder von uns weiß es: Stress ist nicht gesund. Er ist eine große Belastung für Psyche und Körper. Meist beginnt er mit erhöhter Herzfrequenz, kreisenden Gedanken und Schlafproblemen. Außerdem macht Stress dick! Aktuelle Studien belegen eindeutig, dass der Zusammenhang zwischen Stress und Übergewicht viel enger ist als bisher vermutet. Eine wichtige Rolle spielt hierbei unser Hormonhaushalt und damit die Evolution.


Was steckt noch hinter dieser Störung? Und wie können Betroffene diese Störfaktoren in einem zunehmend stressigen Lebensumfeld selbst auf einfache Weise beeinflussen? Sie wollen mehr wissen. Dann lassen sich beim Infoabend auf unterhaltsame Weise in den Zellstoffwechsel entführen – dorthin, wo unser Körper seine tägliche Energie erzeugt. Die Ernährungsexpertin Irmgard Gräf baut in ihren Beratungen eine Brücke zwischen Psyche und Körperfunktionen. Ergänzt um die Thematiken wichtiger körperlicher Störfaktoren wie Mikronährstoff- und Lichtmangel, chronische Entzündungen, Verdauungsstörungen, Schlafmangel oder alltäglichen Umweltgiften, verrät sie alltagstaugliche Tipps.

 

Einfach anrufen, zu einer Erstberatung anmelden und den ersten Schritt in mehr Lebensfreiheit setzen.

 

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Stress und Burnout

Mitochondrien stoffwechsel-aktiv.com

Ich persönlich befasste mich erst mit gehirngerechter Ernährung, als meine eigenen Burnout-Anzeichen nicht mehr zu übersehen waren. Burnout findet doch im Körper statt. Also gilt es im Körper nachzuschauen, was da „ausbrennt“. Wer sich einmal die Funktion der Mitochondrien anschaut (kleine Energiefabriken in jeder der 600 Mrd. Zellen), der erkennt sehr schnell den Zusammenhang mit Burnout. Ein gesunder Organismus stellt ATP (Energieträger) für gerade einmal 8 Herzschläge her. ATP wird in den Mitochondrien aufgebaut. Wenn Mitochondrien zerstört sind, bedingt durch Stressfaktoren (vorallem auch emotionaler Art) dann ist zu wenig Energie vorhanden und der Körper strengt sich enorm an (bedingt das Nichtschlafenkönnen), um Lebenssignale aufrecht erhalten zu können. Es ist klar, dass ab einem Zeitpunkt die „Lichter ausgehen“ – bedingt durch falsche Ernährung und übermässige Anforderungen. 
Ebenfalls blockieren die GABA Rezeptoren, welche für Entspannung und Anspannung verantwortlich sind. Auch das ist ernährungsbedingt. Der Körper ist immer in Überspannung. 
Ernährung kann ausschlaggebend sein, dass der Körper von aussen kommenden, individuellen Stress schadlos auffangen kann. Und das sind nur zwei Beispiele, wie wir den Körper vor Burnout schützen können. Wie wir ihn durch eine Burnoutphase in eine stabile Zukunft begleiten können. 
Ich sehe Ernährung in Verbindung mit gezieltem Coaching oder Therapie bei Burnout unerlässlich.Und auf diesem Gebiet bietet Susan Janet Burger  ein  grandioses, sanft, jedoch wirksames Coaching.

 

 

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